Mittwoch, 22. Januar 2014

Skiiiifoarn...


Einen kleinen Gruss aus Pichl/Gleiming von den Pisten Reiter- und Fageralm. Auch wenn im Ort viel zu wenig Schnee liegt, ist genug auf den Bergen und die Pisten sind gut präpariert. So können wir wieder viele Kilometer zwischen den Hüttenstops machen. Die Hütten sind übrigens mal wieder durchweg zu empfehlen. Trotz schweißtreibenden Skisport werd ich wohl, aufgrund der sehr guten Hüttenküchen, keinen großen Gewichtsverlusts verbuchen können. Aber ich bin hier ja auch nicht auf Diät... :)



Freitag, 6. Dezember 2013

Segelwetter...


Draußen ist kalt und stürmisch. Doch auf dem Wasser lässt sich Xsaver noch mehr genießen, mit leichter Schräglage ... obwohl wir gar kein Segelboot sind. Lasst euch nicht wegwehen...

Sonntag, 24. November 2013

Zurück auf dem Boden...

Wer schnell Fahrrad fahren kann, der kann auch schnell zu Boden gehen. Eine Erfahrung, die ich gestern seit langem mal wieder machen durfte, als ich zu schnell ich eine Kurve ging und noch in der Kurve versuchte, die abgesenkte Bordsteinkannte hinauf auf den Radweg zu kommen. Netter Weise bot gleich ein Autofahrer seine Hilfe an. Aber bis auf leicht Schürfwunden und einem Kratzer im Ego scheint nicht viel kaputt gegangen zu sein. Bis zur nächsten Tour...

Mittwoch, 18. September 2013

Stand bis zum Oberschenkel im Havelwasser...

Man hat schon komische Hobbys. So lief ich schon durch Bunker, kletterte auf Bäume (nein, nicht von Ast zu Ast, sondern mit Seil in feinster Prosiktechnik), schwamm zu Schwimminseln, verließ Wanderwege, um "mal schnell" nen Gipfel zu besteigen oder watete wie heute mal schnell durchs Wasser unter eine Fontaine ... warum? Na weil ich kann und weil ich doch dort irgendwo immer ein kleiner Geocache auf mich wartete. Heute war Nr. 1000 dran, weiter gehts... :)

Donnerstag, 8. August 2013

Habe norwegische Feuchtgebiete besucht

Eigentlich dachte ich ja, ich kenne mich schon recht gut mit alpinem Wandern aus. Und ich muss zugeben, dass ich den Sinn von wasserdichten Wanderschuhen darauf abstempelte, dass man längere Zeit durch Regen wandern kann. Norwegen hat mir nun andere Seiten aufgezeigt.

Wanderwege? Letztens standen wir an einem Einstieg eines Wanderweges und sahen ihn nicht. Ok, es stand dort ein Schild mit Pfeil, dass dort der Wanderweg began. Der Rest war allerdings Gras und Gebüsch. Nicht mal ein Trampelpfad war erkennbar. Also schlugen wir uns ins Gebüsch und siehe da, es fand sich sich bald ein markierter Pfahl zwischen den flachen Büschen. Wir befanden uns also auf einem offiziellen Wanderweg. Ab und zu war dann auch ein kleiner Trampelpfad vorhanden. Manchmal sucht man aber auch die Gegend ab, wo sich die nächste Markierung befindet. Dieses kannte ich aus dem alpinen Raum zwar auch, aber eigentlich eher aus sehr hoch gelegenden Gegenden, in die nicht mehr so viele Wanderer hin kommen.
Die zweite Besonderheit norwegischer Wanderwege ist, dass man tatsächlich wasserdichte Schuhe braucht, auch wenn es nicht regnet. Ich hatte noch nie ein solches Misstrauen gegen einfache Rasenflächen, auf denen man beim einfachen Auftreten schon mal in einer 10cm tiefen Wasserpfütze versinken kann, welche vorher in keiner Weise sichtbar war. Und wenn genügen Wanderer durchwarten, entwickeln sich Schlammpfützen, die man dann versucht zu umlaufen, um dann dort ebenfalls zu versinken. Der Boden scheint verhältnismäßig dünn zu sein, bevor der undurchlässige Felsuntergrund kommt. Dafür aber sehr gut geeignet für die Wasserspeicherung. Man kann ihn wunderbar mit einem in Wasser getränktem Schwamm vergleichen. Sehr gut für den dichten Pflanzenbewuchs, ungünstig für Wanderer ohne Gummistiefel...

Trotzdem macht auch in Norwegen Wandern spaß. Man braucht halt nur die richtige Ausrüstung. Also eine Wanderkarte, welche einem beim Querfeldeinlaufen davon überzeugen kann, sich immernoch auf einem Wanderweg zu befinden und Gummistiefel, welche auch dazu geeignet sind, kleinere Felsberge zu besteigen. So kann man eine wunderbare Natur bestaunen, in der Berge direkt ins Meer oder wunderschöne Fjorde enden...