Dienstag, 26. März 2013

Seit wann bin ich eigentlich alt?

Bei einem Gespräch am Wochenende ist mir bewusst geworden, wie alt ich eigentlich schon geworden bin. Und ganz ehrlich, ich war ziemlich überrascht. Wann ist das den eigentlich passiert? Ok, es gab in der Vergangenheit schon einige Hinweise darauf: Ich schaue kein DSDS, weil mir die Kinderstimmen zu grell sind. Ich finde Heidis Topmodel-Anwärterrinnen unattraktiv, weil mir Schulmädchen zu jung sind. Ich nutze Facebook vorrangig passiv, weil ich 90% der Posts, also Links&Likes, eh nicht interessieren und ich die wichtigsten Ereignisse, also interessante Ereignisse meiner "Freunde", dadurch überlese. Dafür poste ich dort nur, weil ja sonst kaum jemand meinen Blog liest ;) Ich nutzte Twitter anders als vorgesehen, nämlich _nicht öffentlich_. WhatsApp mochte ich noch nie, weil es nicht abschaltbar ist und nicht offline funktioniert. Ich mag Windowsphone lieber als iPhone, weil ich lieber große Kacheln zum drücken und eine übersichtliche alphabetische Appliste für weniger als den halben Preis habe, als ein überteuertes Kultobjekt, auf dessen 12 Startseiten ich meine Apps nicht finde. Und ich fahre schon seit 7 Jahren ein und das selbe Auto und plane noch nicht mal wirklich eine neues...
Alles verdrängen hilft nicht. Ich muss es wohl akzeptieren. Ich bin tatsächlich alt geworden, auch wenn ich mich immernoch recht jung fühle. Na gut, dann werde ich mich mal langsam an mein Alter anpassen und versuchen, sowas wie eine Nierenkolik in mein Portofolio aufzunehmen...

Dienstag, 5. März 2013

Es spukt...

Dass mir manchmal komische Dinge passieren, ist ja allgemein bekannt. Doch manchmal liegts tatsächlich nicht mal an mir. So lag ich neulich morgens im Bett und befand mich noch in der Aufwachphase, als plötzlich ein kleiner dunkler Punkt angeflogen kam und bei mir auf der Decke mit einem kleinen Plöp landete. Meine erste Vermutung waren kleine Käfer,  welche sich eigentlich in den Sommermonaten gerne mal an den Hauswänden befinden und sich auch durchaus mal durch geöffnete Fenster in die Wohnung verirren können. Doch dieses bestätigte sich nicht. Vielmehr stellte es sich herraus, dass eine kleine Rosine den Weg auf mein Bett gefunden hatte. Woher sie gestartet war, ist bisher noch ungeklärt. Aber vielleicht kann ich ja froh sein, dass es nur eine fliegende Rosine war...

Freitag, 19. Oktober 2012

Mein Wohnzimmerschrank kann fliegen..-

Wie schon einige von euch mitbekommen haben, hatten wir ein kleine Problem mit unserem Wohnzimmerschrank. Dieses brachte folgendes Ergebnis:


Falls ihr eine Geräuschkulisse braucht, dann nehmt einen Glaskontainer, der entleert wird. Den Glas war vorrangig das was kaputt ging...






Was war geschehen? Nein, Schrauben und Dübel haben gehalten. Mehr waren es die Halteklammern des Schrankes, welche sich gelöst hatten.





Sie waren nur eingesteckt und nicht gesichert...





Außer Glas ging aber noch mehr kaputt...





Das Loch kam vom Lautsprecher, der eigentlich unter dem Schrank stand. Nein, ihr könnt ihn nicht sehen. Wir mussten ihn selber suchen und fanden ihn im Schrank wieder. Außerdem stand auch die Musikanlage selbst unter dem Schrank...





Zum Glück hatte der Unterschrank selbst auch eine Menge Energie abgefangen, wodurch die Anlage nur deformiert, aber nict zerstört wurde. Sogar eine Glasvase mit Kerze überlebte. Achten mal auf den rundförmigen Abdruck...





Das war ein durschlagender Erfolg...




Sonntag, 12. August 2012

Lag mitten in der Nacht im kalten nassen Rasen...

Wer macht den sowas?, wäre natürlich eine berechtigte Frage. Wer mich kennt könnte sie, ebendso natürlich, schnell mit "Geocacher" beantworten. Und tatsächlich ist ein kleines nächtliches GC-Event (http://coord.info/GC3Q3B8) nicht ganz unschuldig daran, dass wir um 3 Uhr Nachts, leicht fröstelnd auf einer Isomatte und in einen Schlafsack gemurmelt in einem taufeuchten Rasen lagen und dabei nicht mal allein waren.

Aber bei unserer leichten Begeisterung für astronomische Ereignisse, dürfte bei einer sternklaren Nacht, eine Sternschnuppennacht wie gestern, auch als Entschuldigung gelten, dass wir dort gute 1,5 Stunden verbracht haben. Bei all den zahlreichen Schnuppen, merkten wir die Zeit garnicht, sondern ließen und dann erst davon Heim treiben, dass uns doch irgendwann etwas kühler wurde...